Ludwig Eierding und Friedrich Trachte halten das Schweinsbühler Kneipp-Becken in Schuss

Wassertreten im Eichenstamm

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Beim Wassertreten und Armbaden in Schweinsbühl: Axel Wilke mit seiner Familie, Ludwig Eierding von der „Rentnerband“ und eine Besucherin aus Berlin genießen das kühle Nass.

Schweinsbühl. Eines der letzten waldeckischen Wassertretbecken aus Holz steht im Rhenetal bei Schweinsbühl. Dass dem so ist, liegt an der „Rentnerband“ des Dorfes, bestehend aus Ludwig Eierding und Friedrich Trachte – sie halten das Becken seit Jahren in Stand.

Der 1974 gegründete Heimat- und Verkehrsverein hatte das Becken für rund 3500 Euro gebaut und am 27. Juli 1975 eröffnet. „Damals gab es noch viele Feriengäste im Dorf“, berichtet Eierding. Die Wiese war einst der Schweinsbühler Gemeindeplatz. Die Frauen des Dorfes wuschen die Wäsche im Rhenebach und legten sie auf dem Gras zum Bleichen aus.

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