Sanierung des Turmdachs der Kirche Rhoden begonnen

Grüne Schutzkappe hat ausgedient

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In  luftiger Höhe, wenn auch gesichert durch ein Gerüst, muss Zimmermeister Michael Schwarz an der Holzkonstruktion rund um den Kaisesrtiel auf dem Turmaufsatz der Kirche in Rhoden arbeiten. Pfarrerin Claudia Engler lässt sich die Arbeiten erläutern.

Diemelstadt-Rhoden. Die grüne „Mütze“ auf dem Kirchturmdach in Rhoden hat nun endlich ausgedient. Zimmerleute haben die Sanierung des Dachstuhls in Angriff genommen, sodann beginnen die Steinmetze mit dem Verfugen des Mauerwerks und bringen Dachdecker neue Schieferplatten aufs Dach.

Nach fast zwei Jahren, als die grüne Schutzmatte über das Turmdach gezogen wurde, um Kirchgänger und Passanten vor herabstürzenden Schieferplatten zu bewahren, werden endlich die mit 125 000 Euro veranschlagten Sanierungsarbeiten begonnen.

Im Oktober werden Gerüstbauer wieder die Kirche wieder von dem Gestänge befreien. Dann ist die Kirche einmal rundum und im Innern saniert, lediglich die Orgel harrt noch der Überarbeitung.

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