Kooperation mit neuem Dienstleister hat sich bewährt

Neuer Aufschlag im Walmebad

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Ein Beachvolleyballturnier lockte Besucher zum Walmebad nach Rhoden. Auf unserem Bildist im Vordergrund die spätere Siegermannschaft „Team Blau“ zu sehen.

Der Förderverein des Walmebads Rhoden ist froh über den Neustart mit einem neuen Dienstleister, der sich um die Technik kümmert und Aufsichten stellt.

 Nach der Ankündigung des heimischen Energieversorgers EWF, die Entgelte anheben zu wollen, drohte nach Einschätzung des Vorstandes das Aus - die WLZ berichtete. Die flüssigen Mittel wären zur Saison 2017 aufgebraucht.

Die neue Kooperation hat sich bewährt, im kommenden Jahr soll sie fortgesetzt werden.  Das Freibad ist praktisch von morgens bis abends als Treffpunkt gefragt - wenn das Wetter stimmt.

 Von 7 bis 10 Uhr kommen durchgängig werktags sogar 30 Frühschwimmer, tagsüber nutzt auch die Schlossberg-Schule das nahe gelegene Bad zum Schwimmunterricht.

Auf der Terrasse am von Vereinsmitgliedern betreuten Kiosk treffen sich auch Menschen, die nicht im beheizten Schwimmbad schwimmen oder baden, sondern bei einem Kaffee plaudern wollen.

Auf die Unterstützung aus der Bevölkerung und auf Veranstaltungen, wie etwa das Beachvolleyballturnier am Wochenende, die Italienische Nacht, der Viehmarktskaffee oder das Kartoffelbraten, ist der Förderverein angewiesen, um das Walmebad finanzieren zu können.

 Die Stadt unterstützt den Verein insofern, als sie Kanal- und Wassergebühren erlässt. Kleinere Renovierungen werden von den Mitgliedern vorgenommen, heimische Firmen und Privatleute unterstützen das Walmebad durch Spenden oder geldwerte Leistungen - damit das Freibad auch in Zukunft geöffnet werden kann.

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