Schnadegang der Rhoder Schützen im 50. Jahr

Mit Trommeln an die Grenzen

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Schnadezug der Rhoder Schützen: 14 Kilometer weit ging es durch die Gemarkung zu den Grenzmarken.

120 Teilnehmer trotzten beim Schnadezug der Rhoder Schützen den niedrigen Temperaturen und marschierten unter Begleitung von Marsch- und Landsknechtstrommeln los.

Unter Leitung von Friedhelm Gerke hatte die Schnadekommission  die 14 Kilometer lange Wegstrecke entlang der neun  zu "kontrollierenden" Grenzsteine ausgearbeitet. Der Zug durch die Gemarkung knüpft an alte Traditionen an und fand nach der Wiederaufnahme der Grenzbegänge 1966 im 50. Jahr statt.

Auch die Freunde aus dem benachtbarten Neudorf wurden begrüßt . Die Schnadekundigen zeigten sich überaus erfreut, dass in Summe 80 "Stutzwillige"  gefunden und mit dem Grenzverlauf vertraut gemacht werden konnten.

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