Rhoder organisieren ungewöhnliches Klassentreffen

Verspätete Klassenfahrt nach Berlin 

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Rhoder unternehmen verspätete Klassenfahrt nach Berlin 50 Jahre nach ihrer Schulentlassung.

Diemelstadt-Rhoden. 50 Jahre nach ihrer Schulentlassung hat der Rhoder-Einschulungsjahrgang 1966 eine viertägige Klassenfahrt nach Berlin unternommen.

 Organisiert wurde die Fahrt von Wilhelm Brühne, Udo Kleine und Marita Werning. In ihrem Mitschüler Wilfried Thomas (Hesperinghausen), der seit elf Jahren in Berlin lebt und beim Finanzministerium beschäftigt war, hatten sie einen perfekten Stadtführer.

Bereits am Ankunftstag wurden beim Berlin-Bummel zu Fuß der Reichstag, das Brandenburger Tor, der Berliner Dom, das Rote Rathaus, der Alexanderplatz, der Fernsehturm, die Straße Unter den Linden besichtigt. Die Reichstagkuppel war schon sehr beeindruckend.

Die Wasseruhr im Europacenter war zunächst ein Rätsel. Am zweiten Tag folgte eine dreistündige Spreefahrt. Das Schloss Sanssouci wurde besichtigt und eine Pferdekutschfahrt durch Potsdam schloss sich an.

Am nächsten Tag ging es mit der Gruppe raus nach Berlin Köpenick. Am letzten tag der verspäteten Klassenfahrt wurde die Gedenkstätte Berliner Mauer und ein Flohmarkt am Stadion besucht, ehe es gegen Abend mit dem Zug zurück ging. (r)

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