Wasserkunst bei Rhoden könnte Vorbild für Kaskaden am Herkules gewesen sein

Barocke Wasserspiele

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Die Teiche zur Speisung der einstigen Wasserspiele gibt es seit 350 Jahren im Wald bei Rhoden. Auf Spurensuche haben sich Karl Heinemann, Sigrid Römer und Barbara Beisinghoff (v.r.) begeben.

Diemelstadt-Rhoden. Im Wald bei Rhoden liegen versteckt die Reste eines barocken Lustgartens mit Wasserkaskaden, Fontänen und vielen Details mehr. Die Anlage ist älter als die barocken Kaskaden unterhalb des Herkules am Schloss Wilhelmshöhe.

Um sich der sogenannten Kunst im Rhoder Wald zu nähern, braucht es vor allem Ortskenntnis und gute Wanderschuhe. Nur noch Dellen im Gelände künden heute von dem alten Weg zur Kunst im gräflichen Tiergarten, den Karl Heinemann von der Bezirksgruppe Diemelstadt im Waldeckischen Geschichtsverein mithilfe alter Katasterkarten rekonstruiert hat.

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