Gemeindevorstand bleibt am Donnerstag im Parlament bei seinem Vorschlag

113 Euro pro Kopf und Jahr mehr

Den Bürgern der Großgemeinde steht eine kräftige Gebührenerhöhung ins Haus. Allein Wasser, Abwasser und Müll verursachen ein jährliches Defizit von rund 400 000 Euro. Im Gesamthaushalt der Gemeinde ist seit Einführung der Doppik im Jahr 2009 ein Minus von hochgerechnet rund zwei Millionen Euro aufgelaufen. Der Gemeindevorstand möchte ab Januar auf einen Schlag deutlich an der Gebührenschraube für Wasser, Abwasser und Müll drehen. Der Finanzausschuss plädiert hingegen dafür, die angedachten Gebühren in zwei Etappen zu erhöhen: 60 Prozent in 2016, 40 Prozent ab 2017. Die Gemeindevertretung berät darüber in ihrer Sitzung am Donnerstag, 19. November, ab 19.30 Uhr im DGH Giflitz.

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