In drei Vorstellungen zeigen die jungen Artisten der Berliner Schule im Zirkuszelt auf der Hauer ihr

Akrobatisch, lustig und verzaubernd

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Höchste Aufmerksamkeit: Einfühlsam und vorsichtig gehen die jungen Artisten der Berliner Schule mit den Tieren um.

Korbach - Die Musik ertönt, der Vorhang öffnet sich und viele kleine Artistinnen und Artisten stürmen die Manege. Der Projektzirkus „Casselly“ der Berliner Schule begeistert in gleich drei Vorstellungen.

Vor dem Zirkuszelt tummeln sich Groß und Klein. Aufregung liegt in der Luft - bei den kleinen Protagonisten der Berliner Schule, aber auch bei ihren stolzen Eltern.

183 Kinder haben von Montag bis Donnerstag in zwei Gruppen geprobt, was das Zelt hielt, um Freitag eine bezaubernde Show abzuliefern. Vormittags für Schul- und Kindergartenkinder Korbachs, nachmittags noch zweimal für ihre Familien und Freunde.

Indianer rennen durch die Manege und zeigen atemberaubende Kunststücke auf dem Pferderücken. Clowns nehmen den Zirkusdirektor auf die Schippe und Zauberer ziehen das Publikum in ihren Bann. Grazile Seiltänzerinnen und Seiltänzer, Luftakrobaten, Tauben, Ziegen- und Hundeflüsterer nehmen ihre Gäste mit auf eine eineinhalbstündige Reise in die Zirkuswelt.

„Der Projektzirkus ist eine tolle Möglichkeit für die Kinder, aus sich herauszukommen und vielleicht verborgene Talente zu entdecken“, freut sich auch Schulleiterin Irmgard Geck. Es sei faszinierend zu sehen, wie viel die kleinen Artisten in so kurzer Zeit vom Team des Projektzirkus gelernt haben, sind sich auch die Eltern einig.

Und wie viel Spaß es den Kindern gemacht hat, verraten allein schon die leuchtenden Augen und die strahlenden Gesichter nach den Vorführungen. Stolz sind die jungen Künstler. Und das vollkommen zu Recht. (nsch)

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