Verkehrsbehinderungen an sieben Stellen

Baustellen-Boom in Korbach

Korbach - Sieben auf einen Streich: Wegen Bauarbeiten müssen sich Autofahrer in der nächsten Woche auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Zeitgleich wird an sieben Stellen in der Kernstadt gearbeitet.

„Im Rahmen der Straßenunterhaltung müssen einige Passagen voll beziehungsweise teilweise gesperrt werden, auch Einbahnregelungen sind erforderlich“, erklärt Ordnungsamtsleiter Carsten Vahland. Zum Teil werden auch Kanäle und Stromleitungen verlegt. Die meisten Baustellen sind zum Ende der Woche wieder verschwunden. Hier der Überblick:

Die bereits bestehenden Vollsperrungen in der Louis-Peter-Straße (Kanalbau) und der Wildunger Landstraße (Sanierung der Bahnbrücke) bleiben noch bis mindestens Mitte November.

Die Medebacher Landstraße zwischen Nordwall und Am Kniep kann nur in einer Richtung befahren werden (in Richtung Stadthalle). Gleichzeitig kann die Jakob-Wittgenstein-Straße/Westwall nur einseitig von der Enser Straße in Richtung Medebacher Landstraße befahren werden. Die Krankenhauszufahrt ist daher nur über die Sachsenberger Landstraße und die Friedrich-Bangert-Straße möglich. Aus Richtung Altstadt sowie aus Richtung Südring ist das Krankenhaus ebenfalls problemlos anzufahren.

Die Hagenstraße zwischen Am Kniep und Nordwall ist nur einseitig befahrbar (in Richtung Am Kniep). Die Energie Waldeck-Frankenberg lässt dort Leitungen verlegen. Die Arbeiten dort dauern bis zum 20. Dezember an.

Der Kreuzungsbereich Waldmannsbreite/Friedrichstraße/Arolser Landstraße kann nur eingeschränkt befahren werden. Abfließender Verkehr aus Friedrichstraße und Waldmannsbreite wird über die Marker Breite umgeleitet.

Hier wird die Decke abgefräst und erneuert: Der Südring kann zwischen unterer Moersstraße und Neuer Weg nur einseitig befahren werden. Eine Baustellenampel regelt den Verkehr.

Weitere Baumaßnahmen wird es in einigen Anwohnerstraßen sowie in den Ortsteilen geben.

Vahland empfiehlt den Autofahrern, die genannten Baustellen möglichst zu umfahren und bittet um Verständnis für die Behinderungen.

Von Lutz Benseler

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