Vöhl

Christel Schiller ist Vöhlerin des Jahres

- Vöhl (resa). Zuverlässig, tatkräftig und bescheiden: Christel Schiller engagiert sich seit Jahrzehnten für Kirche und Vereine in Vöhl. Während des Vöhler Abends am Mittwoch kürte sie der Ortsbeirat zur Bürgerin des Jahres.

Eigentlich war ihr der Trubel zu viel: „Ich habe nur das gemacht, was jeder tun würde“, sagte Christel Schiller. Da waren Ortsbeirat und Pfarrer Eisenberg anderer Meinung und kürten sie während des Vöhler Abends zur Bürgerin des Jahres. „Sie packen an, wo es nötig ist“, lobte Pfarrer Jan-Friedrich Eisenberg. 27 Jahre lang hatte sich Christel Schiller im Kirchenvorstand engagiert, von 1995 bis 2001 als stellvertretende Vorsitzende. „Sie waren immer super zuverlässig und haben mich in meiner Anfangszeit vor manchem Fettnäpfchen bewahrt“, erinnerte sich Eisenberg schmunzelnd.Viel Anerkennung gab es auch von Karl-Heinz Stadtler und Kurt-Willi Julius im Namen des Förderkreises der Vöhler Synagoge. Christel Schiller hatte zu den Gründungsmitgliedern des Förderkreises gehört. „Meine Tante lebte früher in der alten Synagoge“, betonte die gebürtige Vöhlerin ihre besondere Verbindung zu dem Gebäude, „bis heute fühle ich mich dort Zuhause“.

Mehr dazu lesen Sie in der Waldeckischen Landeszeitung und der Frankenberger Zeitung von Freitag, 18. Dezember 2009.

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