Beratungsstelle präsentiert Internetauftritt und Informationsblätter

Diakonisches Werk im neuen digitalen Gewand

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Neue Farben, neues System, neuer Internetauftritt: Pfarrerin Maren Jahnke und Kilian Schloemp-Uelhoff präsentieren die neuen Flyer und die neue Homepage des Diakonischen Werks.Foto: Demski

Korbach - Das Beratungsangebot des Diakonischen Werks in Waldeck-Frankenberg ist vielseitig. So vielseitig, dass Außenstehende schon einmal die Übersicht verlieren können: Um Hilfesuchende und Fachkräfte gleichermaßen zu unterstützen, hat sich das Diakonische Werk ein neues digitales Gewand zugelegt - und dabei gleich ein ganz neues System entworfen.

Ab sofort finden alle Interessierten die Angebote des kirchliches Dienstes auf der Homepage www.dwwf.de gebündelt. Neben den Gesichtern der Mitarbeiter lernen Suchende hier auch die verschiedenen Angebote kennen - an allen Standorten in Korbach, Bad Arolsen, Bad Wildungen und Frankenberg.

„Wir arbeiten mit Menschen, die oft keine Lobby haben“, sagt Diakonie-Pfarrerin Maren Jahnke, „deswegen wissen viele Menschen gar nicht um unser großes Spektrum“. Das soll sich nun ändern und gleichzeitig die alte, sehr einfach Internetpräsenz abgelöst werden.

Ob die Allgemeine Sozialberatung, Angebote für Ausländer, Asylbewerber oder Migranten, Beratung für Familien, Jugendliche und Schwangere oder die Suchtberatung: Jedem Zweig des Diakonischen Werks wird auf der neuen Homepage ein Kapitel gewidmet. Wer ist zuständig? An wen können sich Suchende wenden? Und wann beginnen die Sprechzeiten? „Wir wollten das neue Angebot vor allem übersichtlich gestalten“, sagt Geschäftsleiter Kilian Schloemp-Uelhoff. Jede Beratungsstelle hat ihre eigene Farbe bekommen und Verlinkungen werden angeboten. Von der Internetseite aus werden Besucher auch direkt zur anonymen Onlineberatung „Stadt.Land.Liebe“ weitergeleitet oder zum Facebook-Auftritt.

„Viele Hilfesuchende werden an das Diakonische Werk vermittelt“, erklärt der Geschäftsführer, „wir wissen aber auch durch entsprechende Rückmeldungen, dass Menschen über das Internet auf uns aufmerksam wurden“. Das gilt nicht nur für Hilfesuchende, sondern auch für Lehrer und Pfarrer, die sich dem Thema mit Projekten widmen.

Neues Logo und neues Farbmuster

Für ihre neue Internetseite wünschen sich Maren Jahnke und Kilian Schloemp-Uelhoff einen Wiedererkennungswert: Und auch deswegen haben sie Logo und Farbmuster für ihre neuen Infoblätter übernommen. Was auf der Internetseite beginnt, wird auf dem Papier weitergeführt - bis hin zu den Visitenkarten.(resa)

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