Korbach

„Eisenberg-Hütte“ will Ostern Tür öffnen

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- Korbach-Goldhausen (nv). Baumaterialien stapeln sich neben dem Dorfgemeinschaftshaus Goldhausen. Bis zur Eröffnung der „Eisenberg-Hütte“ am Fuße des Korbacher Hausbergs gibt es für die Betreiber, den Willinger Hotelier Gert Göbel und den Lengefelder Torsten Schwalenstöcker, noch viel zu tun. Mit der Errichtung des Blockhauses ist der wichtigste Schritt jedoch getan.

„In fünf Tagen haben wir die Hütte unter Fachanleitung aber in Eigenleistung aufgebaut“, berichtet Schwalenstöcker stolz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die starken Rundhölzer aus robustem Fichtenholz vermitteln außen wie innen Gemütlichkeit. „Damit es noch uriger wird, planen wir ein Holzschindeldach über der rustikalen Theke“, verrät Schwalenstöcker nur eines der unzähligen Details, die in Gastraum und Biergarten für Atmosphäre sorgen sollen.

Auf rund 100 Quadratmetern – Küche und das separat stehende Toilettenhäuschen sind eingerechnet – versprechen die Betreiber erlebnisreiche Hüttengastronomie. „Um das ganze Haus herum entstehen außerdem gemütliche Sitzecken mit Blick auf die Willinger Berge“, erläutert der Lengefelder. Insgesamt entstünden rund 110 Plätze. Die Betreiber investieren etwa 150 000 Euro in die Hütte, die in unmittelbarer Nachbarschaft des Goldbergwerks und des Georg-Viktor-Turms liegt und auch für Wanderer und Radfahrer zum Anlaufpunkt werden soll. Das Projekt in der Region „Naturpark Diemelsee“ wird aus dem Leader-Programm gefördert.

„Wir hoffen, dass wir am Karfreitag die Türen öffnen können“, blickt Schwalenstöcker voraus. Die offizielle Eröffnung ist für den 7. Mai geplant. „Als Besonderheit würde ich gern Ochse am Spieß anbieten.“ Erste Buchungen für (Familien)-Feiern liegen Schwalenstöcker auch bereits vor.

Weitere Infos: Torsten Schwalenstöcker, Tel. 0163/2576685.

Mehr lesen Sie in der WLZ vom Donnerstag, 7. April

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