Rhena/Eimelrod

„Gewachsene Gemeinschaft bleibt bestehen“

- Korbach/Willingen (bk). Die angedachte Verbindung der Gemeindepfarrstellen Rhena und Eimelrod wird von den betroffenen Kirchenvorständen positiv gesehen.

Ulrike Behle, Sprecherin des Alleringhäuser Kirchenvorstands, bringt es auf den Punkt: „Das bestehende Kirchspiel Rhena wird bei der Fusion nicht auseinandergerissen. Die gewachsene Gemeinschaft bleibt bestehen. Und das ist schön.“ So sieht sie der vom Bischof beabsichtigten Bildung eines gemeinsamen Kirchspiels gelassen entgegen, bedauert jedoch den allgemeinen Trend rückläufiger Gemeindegliederzahlen. „Im Grunde war uns klar, dass unsere Pfarrstelle nicht neu ausgeschrieben wird“, gesteht der stellvertretende Vorsitzende des Rhenaer Kirchenvorstands, Otto Rauch, offen ein. „Es gibt im Ort mit Sicherheit viele Leute, die das bedauern. Aber die jetzt gefundene Lösung ist eigentlich gut“, erklärt er auf Anfrage der WLZ, auch mit Blick auf den bereits existierenden Zusammenhalt der beteiligten Kirchenvorstände. „Wir ziehen alle an einem Strang.“ Rhenaer Wunsch Rauch nennt einen großen Wunsch der Rhenaer: „Vielleicht ist es möglich, das Pfarrhaus im kirchlichen Besitz zu behalten, so dass der Gemeindesaal auch in Zukunft zur Verfügung steht.“ Mehr lesen Sie in der WLZ-Ausgabe vom Mittwoch, 5. Mai 2010.

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