In Goldhausen gibt es den einzigen Tierfriedhof im Landkreis – Schwieriger Start vor zehn Jahren

Letzte Ruhestätte für Vierbeiner

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Den einzigen Tierfriedhof im Landkreis betreiben seit zehn Jahren Eckhard und Gerhard Kuhnhenn (r.). An der Feierstunde nahmen Bürgermeister Klaus Friedrich, Stadtältester Karl-Heinz Meier (3.v.l.) und die Ortsvorsteher Dirk Straußberg aus Goldhausen und Markus Schüttler aus Eppe (l.) teil.

Korbach-Goldhausen. Der beste Freund des Menschen findet auf einem 1000 Quadratmeter großen Wiesengrundstück südlich Goldhausens seine letzte Ruhe. Seit zehn Jahren betreibt Eckhard Kuhnhenn mit seinem Sohn Gerhard den einzigen Tierfriedhof im Landkreis. Am Mittwoch hatten sie zu einer Feierstunde auf dem Gelände eingeladen.

Insgesamt rund 100 Tiere sind seit 2006 bestattet worden, die meisten davon Hunde. Aber auch Katzen und zwei Hasen finden ihre letzte Ruhe auf dem abgeschirmten Areal. Je nach Größe des Kleintiers kostet die Beerdigung zwischen 180 und 240 Euro. An den ersten Hund, der hier begraben wurde, erinnert sich Eckhard Kuhnhenn noch genau: „Es war ein Bernhardiner aus Lengefeld“.

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