Haushaltsnahe Dienstleistungen: Wie Firmen Mitarbeiter damit glücklich machen können

Hilfe im Alltag, zufrieden im Job

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Workshop: (von links) Beate Friedrich vom Regionalen Bündnis Beruf und Familie, Referentin Dörthe Jung und Sonja Klein von der Sparkasse sprachen über haushaltsnahe Dienstleistungen.

Korbach. Es sind bislang eher große Unternehmen, die laut Dörthe Jung ihre Mitarbeiter durch ein Angebot an haushaltsnahen Dienstleistungen unterstützen. „Bei kleineren und mittleren Betrieben ist das noch nicht so sehr Thema“, sagte die Sozialwissenschaftlerin bei einem Workshop, den sie auf Einladung des Regionalen Bündnisses Beruf und Familie in den Räumen der Sparkasse Waldeck-Frankenberg in Korbach anbot.

Rund 40 Zuhörer, darunter viele Personalleiter aus heimischen Unternehmen, wollten wissen, was sich hinter dem Begriff „haushaltsnahe Dienstleistungen“ verbirgt und welchen Anteil in diesem Zusammenhang Firmen leisten können, um Mitarbeiter zu entlasten. „Zu haushaltsnahen Dienstleistungen zählen unter anderem die Kinderbetreuung und die Pflege älterer Menschen, aber auch ganz klassisch die regelmäßigen Putz- und Reinigungsdienste sowie andere Arbeiten im Haushalt“, berichtete Dörthe Jung.

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