WLZ-Telefonaktion mit Korbacher Ärzten bei bundesweiter Informationskampagne

Herz außer Gefahr bringen

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„Herz in Gefahr“: Wenn Brustschmerz und Atemnot bei kleinsten Belastungen oder sogar in Ruhe auftreten, sollte sofort medizinische Hilfe gerufen werden. Dem Infarkt durch Aufklärung über die oft jahrzehntelang zurückliegenden Ursachen vorbeugen will die bundesweite Informationskampagne der Deutschen Herzstiftung. Fotos: Fotolia

Korbach. Fast 300 000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt, für etwa 55 000 endet er tödlich. Vorboten dieser lebensbedrohlichen Erkrankung sind Beschwerden, die sich vermeiden ließen, würden sie rechtzeitig erkannt und behandelt. Die Experten der Deutschen Herzstiftung haben deshalb die Herzinfarkt-Vorsorge in den Mittelpunkt der diesjährigen, bundesweiten Aktionswochen gestellt. Titel: „Herz in Gefahr“

Mit einer Telefonaktion beteiligen sich die Waldeckische Landeszeitung und die Ärzte des Korbacher Krankenhauses an den Herzwochen. Oberärztin Dr. Renate Rauscher, Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie und Notfallmedizin und der Chefarzt der Medizinischen Klinik des Stadtkrankenhauses, Dr. Arved-Winfried Schneider, beantworten Fragen unserer Leser. Sie sind am kommenden Mittwoch, 28. Oktober, in der Zeit von 15 bis 16 Uhr, unter den Telefonnummern: 05631/560270 und -271 zu erreichen.

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