Korbach

Nach vier Jahren verlässt Vikar Marcus Böhne den Korbacher Pastoralverband

- Korbach (resa). Die Kartons sind gepackt. „Ich wäre gerne geblieben“, sagt Dr. Marcus Böhne. Doch nach vier Jahren sieht das Erzbistum Paderborn für seine Vikare einen Stellenwechsel vor.

„Es war also absehbar, dass ich Korbach verlasse“, sagt er und blickt nun optimistisch in die Zukunft. „Nun freue ich mich auf meine neuen Aufgaben und die neue Gemeinde“, sagt Böhne. Jede neue Etappe auf seinem Weg sei eine Herausforderung. Die ersten Schritte ging Marcus Böhne in den 70er Jahren in Essen. Am 16. Juni 1971 wurde er hier in ein katholisches Elternhaus geboren. „Schon während der Abiturphase entpuppte sich Religion als mein Steckenpferd“, erinnert er sich. Da bot es sich an, die Heimat zu verlassen und zum Studium ins Leo-Konvikt nach Paderborn zu gehen. „Die Uni hat mich von Anfang an gefesselt“, sagt er. Und so hängte er nach dem Diplom noch die Promotion dran. Schwerpunkte setzte er früh bei historischen und sozialen Themen. Mehr in der WLZ-Zeitungsausgabe vom 8. Juli.

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