Korbach:

Nach Vulkanausbruch per Bahn, Taxi und Mietauto auf dem Heimweg

- Korbach. In dem einen erwacht der Abenteurer, in dem anderen die Sorge: Viele Waldeck-Frankenberger sind im Ausland unterwegs. Weil die Flughäfen geschlossen sind, suchen sie nach neuen Möglichkeiten der Heimreise.

Die Mietwagen waren vergeben, die Züge ausgebucht: Als Michael Pielert aus Korbach am vergangenen Samstag in Rom landete, herrschte Ausnahmezustand. Eigentlich hatte der 28-Jährige von Buenos Aires gleich nach Frankfurt fliegen wollen. „In Argentinien haben wir von dem Vulkanausbruch gar nichts mitbekommen“, sagt Pielert, der seit zwei Monaten in der argentinischen Hauptstadt arbeitet. Dann wurde sein Flug gestrichen. „Wir wollten also über Rom nach München fliegen“, erzählt Pielert. Doch in Italien war Endstation. „Dort herrschte heilloses Chaos“, erzählt er.

Mehr in der Zeitungsausgabe vom 20. April.

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