Für das Existenzrecht der Kurden laufen zwei Frauen durch Europa – Zwischenstopp in Korbach

Zu Fuß von Oslo nach Ankara

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Ein kleiner Rucksack und geschenkte Wanderschuhe: Saadet Che Demir (l.) und Gülbahar Adanc beim Zwischenstopp in Korbach.

Korbach. Zwei Frauen auf ihrem Existenzmarsch durch Europa. Saadet Che Demir und Gülbahar Adanc laufen von Oslo bis Ankara. Mit einem kleinen Rucksack, viel Vertrauen und Zivilcourage. Ihre Mission: „Wir wollen die internationale Gemeinschaft dazu bewegen, der ungerechten Behandlung und der Lebenssituation des kurdischen Volkes Aufmerksamkeit zu geben.“ Mit dieser Botschaft haben sie auch Korbach erreicht.

Unterwegs versuchen sie in jeder größeren Stadt mit Ministern, Abgeordneten und Journalisten ins Gespräch zu kommen, um auf das Schicksal ihrer kurdischen Landsleute öffentlichkeitswirksam hinzuweisen. So haben sie ihre Petition in Kopenhagen und Berlin Vertretern des Außenministeriums übergeben.

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