Beim Grenzbegang das Ortsgebiet erkundet – Stutzkommando hat alle Hände voll zu tun

120 Rhenaer auf Schnadezug

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Musikvereins-Vorsitzender Frank Oschmann wird am ersten Grenzpunkt, dem Dreiländereck Lengefeld-Rhena-Lelbach, gestutzt. Hendrik Pöttner, Alex Bunte, Helge Schmidt und Henning Bach behalten ihn dabei fest im Griff.

Korbach-Rhena. Flotte Marschmusik empfing am Himmelfahrtstag mehr als 120 gut aufgelegte Wanderer aller Altersklassen in Rhena, die bei strahlendem Sonnenschein auf Schnadezug entlang der Gemarkungsgrenzen gingen. Eingeladen hatte der Musikverein Rhena.

„An der heutigen, etwa acht Kilometer langen Strecke konnten wir bisher 15 alte Grenzsteine auffinden“, berichtet Armin Böhmeke, diesjähriger Schnadeführer, bevor sich die Grenzgänger mit Kindern und Hunden sowie einem speziellen Bollerwagen für den Transport von Musikinstrumenten in Bewegung setzten. Die jüngste Teilnehmerin war die 15 Monate alte Laura Kraft, ältester Teilnehmer der 79-jährige Karl Müller.

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