Korbach: „Jugend kommt an einen Tisch“

Ring Politischer Jugend blickt erwartungsvoll in das kommende Jahr

- Korbach. Sie sind jung und politisch engagiert, doch eines unterscheidet die Mitglieder des Ringes Politischer Jugend Korbach in so manchem Punkt von ihren Vorbildern: Sie arbeiten zusammen, um ihre Ziele zu erreichen.

Seit zwei Jahren gibt es den Ring Politischer Jugend Korbach (RPJ). In ihm versammeln sich die Jugendorganisationen der verschiedenen Parteien. Eine Art Dachorganisation also für rund 100 Jugendliche aus fünf Parteien. Ihr Ziel ist es unter anderem, gegen die Politikverdrossenheit anzugehen. Auf der Jahreshauptversammlung blickten die Mitglieder auf das vergangene Jahr zurück, vor allem warfen sie aber einen Blick auf das, was schon bald kommt. Im Frühjahr veranstaltet der RPJ eine politische Diskussionsreihe. Zusagen haben die Jungpolitiker bereits von Bürgermeister Klaus Friedrich und Bürgermeisterkandidat Martin Dörflinger oder Landrat Dr. Reinhard Kubat. Los geht es am 18. Februar mit dem Thema „Junge Eltern in Korbach – Zukunftschancen, Kinderbetreuung, sichere Jobs“. „Uns war es wichtig, möglichst alle Parteien und ein breites Themenspektrum abzudecken“, erklärt der Vorsitzende Fabian Berg. Zudem soll 2012 das angegangen werden, was im vergangenen Jahr aus Zeitgründen nicht funktioniert hat: politische Diskussionsveranstaltungen an Schulen.Mehr in der WLZ-Zeitungsausgabe vom 9. Januar.

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