Robby Wilke berichtet nach Trainingsfahrt ins Upland von USA-Erfolg – Besuch beim Bruder in Lelbach

Das härteste Radrennen der Welt

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Brüder mit Radsportbegeisterung: Robby und Frank Wilke (r.).

LELBACH/ERFURT. 4800 Kilometer quer durch die USA: Ein Quartett aus Thüringen hat vor zehn Wochen das härteste Langstrecken-Radrennen der Welt gewonnen. Statt Monument Valley und Appalachen standen für Robby Wilke und seine Mitstreiter vor einigen Tagen der Edersee und das Upland auf dem Tourplan.

Die Trainingsrunde von etwa 250 Kilometern begann in Erfurt und führte auch über Lelbach. Dort lebt sein ebenfalls Radsport-begeisterter Bruder Frank Wilke, der allerdings das Mountainbike dem Rennrad vorzieht, wie er erzählt. 

 Den Triumph des Mixed-Teams bei dem von Superlativen strotzenden Wettkampf RAAM (Race across America) hat Frank Wilke via Facebook verfolgt. „Unvorstellbar, wie man diese Strapazen in so kurzer Zeit bewältigen kann“, zollt er den vier Fahrern höchsten Respekt. In sechs Tagen, 17 Stunden und 56 Minuten ließen sie die Strecke zwischen Oceanside am Pazifik und Annapolis im Ostküstenstaat Maryland hinter sich. Wer diese Distanz im Routenplaner eingibt, erhält als Fahrzeit mit dem Rad die Angabe 239 Stunden.

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