Feuerwehrjubiläum endet mit fröhlichem Wettbewerb

Spaß bei spannenden Spielen

Goddelsheim - Mehrere Hundert Gäste besuchten am Sonntag den Frühschoppen und das „Spiel ohne Grenzen“, mit dem das Fest zum 125-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Goddelsheim ausklang.

Nach dem gemeinsamen Umtrunk am Vormittag startete gegen 13 Uhr bei strahlendem Spätsommerwetter das von vielen bereits ungeduldig erwartete „Spiel ohne Grenzen.“ Fünf Kinder- und fünf Erwachsenenmannschaften, insgesamt mehr als 50 Spieler, traten etwa zwei Stunden lang zu dem von den Mitgliedern der Feuerwehr organisierten Spaß-Wettbewerb an. Die Aufgaben reichten vom Lösen eines Riesen-Puzzles über „Sommer-Ski“ und einen Wurf-Wettbewerb bis hin zur „Reise nach Jerusalem“ auf leeren Cola-Kästen. Es herrschte großartige Stimmung auf der Wiese vor der Mehrzweckhalle, zweifellos gab jeder sein Bestes, wenn auch die Regeln nicht immer hundertprozentig eingehalten wurden. Bei den Kindern siegte die Bambinigruppe der Freiwilligen Feuerwehr Münden. Auf Platz 2 platzierte sich die Bambinigruppe I der Freiwilligen Feuerwehr Goddelsheim und Platz 3 erkämpfte sich die Bambinigruppe II der Freiwilligen Feuerwehr Goddelsheim. Den stolzen Siegern winkten Aufkleber, Luftballons und Süßigkeiten. Gewinner bei den Erwachsenenmannschaften war das Team „Waldeck 1“; Platz 2 erspielte sich Team „Die 4 Ms“, und auf Platz 3 schließlich landete das Team „Hahn im Korb“. Die Gewinner erhielten Verzehrgutscheine für die Angebote auf dem Gelände, nämlich Kaffee und Kuchen, kühle Getränke und Gegrilltes. Aber auch die Feuerwehrfrauen und -männer bildeten Teams und spielten, allerdings außer Konkurrenz, ebenfalls mit. Hier gewann der Vorstand vor der Einsatzabteilung und dem Bevölkerungsschutz.Nach dem spannenden Wettbewerb saßen alle wieder in gemütlicher Runde und bei netten Gesprächen bis in die Abendstunden beisammen. Großes Lob für die hervorragende Organisation erhielten die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr als Veranstalter. Auf die warteten danach allerdings noch einige Aufräumarbeiten, aber dafür hatten sich die meisten von ihnen bereits für den Montag frei genommen. Von Mechthild Röhrig-Weking

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