Walter Hellwig hat auf 320 Seiten die Geschichte von Deutschlands reichster Lagerstätte dokumentiert

Standardwerk über Korbachs Goldberg

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Buchpräsentation in der Druckerei: (v.l.) Autor Walter Hellwig, Inhaber Friedrich-Wilhelm Sprenger, Goldmarie Lisa-Marie Fritzsche, Karl-Helmut Tepel und Vorsitzender Wolfgang Behle vom Verein „Historischer Goldbergbau“.

Korbach. „Die Suche nach Gold“ hat Walter Hellwig sieben Jahre beschäftigt. Sein gleichnamiges Buch über Deutschlands reichste Lagerstätte, den Eisenberg bei Goldhausen, liegt nun vor: Ein regionalhistorisches Standardwerk mit 320 Seiten.

„Mein Ziel ist es, eine Zwischenbilanz vorzulegen, die an Themen und Personen orientiert, den Goldbergbau darstellt und gleichzeitig den geschichtlichen Ablauf berücksichtigt“, stellt der Autor fest. Für ihn sind alte Dokumente zum Goldbergbau „literarische Goldstufen“, die aufgearbeitet, geschichtlich eingeordnet und verständlich präsentiert werden müssen. Im Vorwort bedankt sich Hellwig bei vielen Unterstützern und vor allem bei seinem Mitstreiter und Weggefährten Dieter Stede.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe.

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