Thomas Schwills Inszenierung der „Affenoper“ von Uwe Heynitz begeistert die Korbacher Zuschauer

Ein Vergnügen für Jung und Alt

Das Monster als Retter: Dwarf (Lars Kiepe, Mitte) ist kein affenfressendes Ungeheuer, sondern ein begabter Komponist. Foto: Armin Hennig

Korbach-Lelbach. Ein entflohenes Zirkusäfflein bringt erst die Bürgermeisterin der schwarzen Stadt auf die Palme, und der anschließende Kampf der Affen um ihr Überleben führt zu einem besseren Miteinander und der Einsicht: „Alle Wesen sind schön“. In den gleichnamigen Schlusschor mit Rapeinlage stimmen fast alle ein.

Der Weg zum großen Finale von Uwe Heynitz’ phantastischem Musical „Die Affenoper“ führt durch so gut wie alle Musikstile. Ariengeträller spielt beim Kampf der Affen um ihr Überleben keine Rolle, auch wenn das hohe C ein Element im knallharten Anforderungsprofil darstellt, mit dem die von ihren Komplexen getriebene Bürgermeisterin (Anna Bödefeld) die Affen austricksen will.

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