Jugendliche erzählen von ihrer Begeisterung für den Weltcup in Willingen

Vorfreude aufs Skispringen ist groß

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- Korbach/Willingen (lk/ts). Seit Jahren sorgt der Skisprung-Weltcup in Willingen für Begeisterung im Landkreis. Doch was verbindet die Jugend mit dem Wintersport-Großereignis in der Region? Die WLZ-Praktikanten haben nachgefragt.

Die Elite versammelt am 10., 11. und 12. Februar wieder zum Skisprung-Weltcup in Willingen. Doch nicht nur der spannende Wintersport reizt die vielen Zuschauer zu einem Besuch an der Mühlenkopfschanze. WLZ-FZ haben drei Jugendliche aus der Region befragt, was sie am Weltcup in Willingen interessiert.

Marek Trapp (15) aus Korbach erzählt: „Ich finde es gut, dass die Veranstaltung der Region zugute kommt. Nicht nur Willingen, sondern ganz Waldeck-Frankenberg kann dadurch profitieren“, erklärt er und denkt vor allem an den Tourismus. Außerdem könnten neue Freizeitangebote, für die vorher kein Geld da war, angeboten werden.

Marc Engelbracht (16) war unter anderem vor zwei Jahren als Schülerreporter der Waldeckischen Landeszeitung beim großen Geschehen dabei. Er berichtet: „Da ich aus dem Upland komme, habe ich das Skispringen jedes Jahr besucht und auch das ein oder andere Mal einen Blick hinter die Kulissen werfen dürfen. Mein Einsatz als Schülerreporter der WLZ war ein ganz besonderes Erlebnis.“ Es sei sehr interessant gewesen, an der Schanze zu recherchieren, Sportler und Fans zu interviewen. Damals habe er auch einen seiner Lieblingssportler, Noriaki Kasai, treffen und ein paar Worte mit ihm wechseln können, erklärt er. „Wie jedes Jahr waren die Stimmung und Atmosphäre an diesem Wochenende klas-se“, schwärmt der 16-Jährige.

Nadine Bock (19) hat den Weltcup auch schon hautnah miterlebt. Sie erzählt begeistert: „Das Weltcup-Skispringen ist jedes Jahr aufs Neue ein Highlight. Die Atmosphäre an der Mühlenkopfschanze ist immer grandios und Fans aus verschiedenen Ländern fiebern gespannt mit.“ Sie ist sich sicher, dass das Weltcup-Skispringen wieder alle Wintersportfans begeistern wird. „Auch dieses Jahr“, verkündet sie, „werde ich wieder an der Schanze dabei sein und den deutschen Skispringern die Daumen drücken.“

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