„Anderthalb Stunden zu spät“ – Publikumsliebling Herbert Herrmann als Hauptdarsteller und Regisseur

Ziemlich zahme Zimmerschlacht

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Eher ein brav aufgesagtes Konversationsstück als eine Komödie: Nora von Collande und Herbert Herrmann in „Anderthalb Stunden zu spät“. Foto:  Armin Hennig

Korbach. Mit seiner persönlichen Präsenz hat der Seriendarsteller sicherlich seine Fans begeistert, die Inszenierung hätte Herbert Herrmann lieber einem Profi überlassen sollen.

Nachdem Nesthäkchen Alexander ausgezogen ist und Steueranwalt Pierre die Anteile an seiner Kanzlei an seinen Partner Chalmet verkauft hat, stehen Laurence (Nora von Collande) und ihr Ehemann am Vorabend des ersten Tags als „Rentner“.

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