Korbach

Der Zukunft mehr Raum geben

- Korbach (jk). „Wir wollen die Nummer eins bleiben“, heißt die Botschaft in der Einkaufsstadt Korbach. Die Stadt arbeitet an Zukunftsplänen – mit Akzenten vom Bahnhof bis zum Pranger.

„Stadtumbau in Hessen“, Richtlinien für Mobiliar und Gestaltung der Fußgängerzone, neue Treppe im „Loch“, Korbacher Liste für den Einzelhandel – die Kreisstadt ackerte auf verschiedensten Feldern in den vergangenen Jahren. Das Ziel: Korbach soll seine Zugkraft für Kunden, Investoren und Besucher nicht verlieren, möglichst noch steigern. Dabei darf das Zentrum nicht zugunsten von Einzelprojekten auf der grünen Wiese zerfasern. Bislang fehlte indes ein großräumiges Konzept. Es gab 
keinen zusammenhängenden 
Entwurf, wie sich die Einkaufsstadt denn in den nächsten zehn, 20 und mehr Jahren entwickeln soll. Doch das wird sich bald ändern, prophezeien Bürgermeister Klaus Friedrich und Stadtentwickler Thorsten Peper 
auf WLZ-Nachfrage: Im September kommen neue Konzepte im Parlament auf Tisch. Im Grundsatz geht es offenbar um eine „Zwei-Pole-Strategie“ auf dem hügeligen Terrain zwischen Güterbahnhof und dem historischen Kern Korbachs. Dazwischen sollen sich Einzelprojekte wie an einer Perlenschnur aufreihen, um der Kreisstadt weitere Impulse zu geben. Mehr lesen Sie in der WLZ-Ausgabe vom Samstag, 17. Juli 2010.

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