In Lichtenfels bildet sich ein Netzwerk für Flüchtlingsarbeit

„Das Wesentliche: da sein“

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Mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger aus Lichtenfels kamen zu der Veranstaltung in Goddelsheim, bei der über ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit beraten wurde. Möglichst in allen Stadtteilen sollen sich Helfergruppen bilden.

Lichtenfels. Auch in Lichtenfels entsteht ein Netzwerk zur Betreuung von Flüchtlingen. In möglichst jedem Stadtteil sollen sich Gruppen bilden, die sich um die Neuankömmlinge kümmern.

Ihre Aufgaben drehen sich von der Begrüßung über anfängliche Unterstützung beim Einkaufen und der Orientierung in der neuen Umgebung, bei Arztbesuchen, dem Besuch einer Kleiderkammer oder der Vermittlung bei Behörden. Sie können auch beim Erlenen der Sprache unterstützen.

Dabei soll jeder sich nach seinen eigenen Möglichkeiten einbringen können. Ortsvorsteher, Schulen und Kindergärten sollen möglichst in das Netzwerk eingebunden werden.

Das ist das Ergebnis eines Treffens, zu dem die Stadt Lichtenfels und die Evangelische Kirche eingeladen haben. Mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger aus Lichtenfels waren ins Sportlerheim der Goddelsheimer Festhalle gekommen, um mehr zu erfahren über Mögliches und Notwendiges.

Mehr zu dem Thema lesen Sie in der Ausgabe der Waldeckischen Landeszeitung am Freitag. 30 Oktober 2015.

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