Walter Seibel aus der Stadt Lichtenfels ist einer von kreisweit 16 „Sicherheitsberatern für Senioren“

Gute Tipps gegen böse Maschen

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Walter Seibel aus Lichtenfels ist einer von 16 Sicherheitsberatern für Senioren im Landkreis Waldeck-Frankenberg. 

Lichtenfels. Ältere Menschen geraten immer öfter ins Visier von Betrügern und Dieben. In Lichtenfels sollen Senioren von diesem Schicksal möglichst verschont bleiben – dafür setzt Walter Seibel sich seit Anfang des Jahres tatkräftig ein.

Der 67-jährige Rhadener hat sich zum Sicherheitsberater für Senioren (SfS) ausbilden lassen und gehört jetzt in Waldeck-Frankenberg zu dem Kreis von 16 Ehrenamtlichen aus elf Kommunen, die sich für die verantwortungsvolle Aufgabe engagieren. Die Schulung fand bei der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg statt, in enger Kooperation des Polizeipräsidiums Nordhessen mit dem Landkreis.

„Ziel ist, die Senioren sensibler für Sicherheitsfragen zu machen“, erklärt Walter Seibel. „Sicherheit fängt zum Beispiel schon damit an, Fenster und Türen gut zu verschließen, wenn man aus dem Haus geht, oder die Schlüssel nicht in der Jacke zu lassen, die man bei Veranstaltungen an der Garderobe aufhängt, denn das kann böse Folgen haben“, weiß Walter Seibel. Und so gibt er an diesem Nachmittag viele Tipps, die den Besuchern des Seniorennachmittag viel Ärger und Geld sparen können. Selbst vor den neuesten gemeinen Maschen kann er warnen, denn die Polizei halte die Sicherheitsberater auf dem Laufenden, so Seibel.

Mehr lesen Sie in der Druckausgabe der Waldeckischen Landeszeitung am 12. März 2016.

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