Lichtenfelser Geschichtsfreunde besuchen Wetter

Eine (fast) vergessene Stadt

Die Reisegruppe aus Lichtenfels vor der Stiftskirche mit Kay Weiß und Christa Lieber vom Verein für Wettersche Geschichte (im Vordergrund).  Foto: pr

Lichtenfels. Wenn man über die Bundesstraße an Wetter vorbeifährt, ahnt man nicht, welche historischen Schätze hier zu finden sind. Hubertus Schröder und Wilfried Heidel hatten für die Mitglieder der Ortsgruppe Lichtenfels im Waldeckischen Geschichtsverein eine ansprechende und aufschlussreiche Tour zusammengestellt.

Imposant war bereits die erste Station der Stadtführung, die Stiftskirche. Das heutige Gebäude hatte bereits zwei Vorgängerbauten und war als Marienmünster im 13. Jahrhundert ohne Glockenturm errichtet worden. Dieser wurde erst am Ende des 15. Jahrhunderts mit einer Höhe von über hundert Metern angebaut, später aber nach etlichen Sturmschäden auf seine heutige Höhe von 65 Meter gekürzt.

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