Pfarrhaus in Fürstenberg

„Der Verkauf ist eine Option“

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Das Pfarrhaus in Fürstenberg wurde Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet, 1997 saniert.

Fürstenberg. Das Pfarrhaus in Fürstenberg wird nicht von der Landeskirche finanziert; die Kirchengemeinde muss für die Unterhaltungskosten selbst aufkommen. Noch stemmt sie die Aufgabe – unter anderem durch die Vermietung der Wohnung in der oberen Etage.

Doch es ist kein einfaches Unterfangen. „Derzeit können wir das Pfarrhaus gerade noch so halten – und möchten das auch. Aber wenn es einen Interessenten gibt, der es kaufen möchte, dann würden wir es auch verkaufen“, erklärt Pfarrer Klaus Nobiling auf Nachfrage dieser Zeitung. Eine weitere Option: Es müsste mehr genutzt werden, etwa auch für private Festlichkeiten. (md)

Mehr lesen Sie in der Druckausgabe der Waldeckischen Landeszeitung am Samstag, 25. Juni.

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