Ortsvorsteherin Rosemarie Tomalla verabschiedet

Junge Truppe für Ober-Waroldern

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Die bisherige Ortsvorsteherin Rosemarie Tomalla überreicht Sitzungsglocke und Schlüssel an den Nachfolger Stefan Rößner. Unser Bild zeigt beide mit, v.l.: Carsten Kesting, Sebastian Tent, Bernd Dittmer, Volker Drebes, Beigeordnetem Christoph Weishaupt, Erstem Beigeordneten Rolf Ledebuhr, Manfred Schneider und Bürgermeister Stefan Dittmann.

Mit der Neuwahl des Ortsbeirats Ober-Waroldern vollzog sich ein Generationswechsel: Rosemarie Tomalla übergab an den einstimmig gewählten Nachfolger Stefan Rößner die symbolischen Amtsinsignien, die Sitzungsglocke und einen Schlüsselbund.

 Zusammen mit seinem Stellvertreter Sebastian Tent, dem Schriftführer Manfred Schneider , Carsten Kesting und Volker Drebes bildet er einen deutlich verjüngten Ortsbeirat. Die Mühen der scheidenden Ortsvorsteherin um genügend Kandidaten tragen nun Früchte.

„Wir werden größte Mühen aufbringen, um unseren kleinen, aber feinen Ort voranzubringen und freute sich, mit Drebes und Schneider auch zwei erfahrene Ortsbeiräte an der Seite zu wissen. Rößner bat zugleich um Unterstützung und Vorschläge der Bürger.

„Wir haben ein offenes Ohr für alle Einwohner und werden gerne über Eure Vorschläge beraten.“ Rößner dankte Rosemarie Tomalla mit einem Blumenstrauße und herzlichen Worten: „Sie hat mit viel Herzblut, manchmal in ihrer ruppigen Rosi-Art, aber stets aus einem sozialen Grundgedanken heraus gehandelt, der viel für den Ort gebracht hat.“

Mit der „Speerspitze“ Rosemarie Tomalla sei in Ober-Waroldern sehr viel auf den Weg gebracht worden, so Bürgermeister Stefan Dittmann, Die Krönung sei die Dorferneuerung in den drei Grunddörfern. Rosemarie Tomalla engagierte sich in der Gemeindevertretung und in Ausschüssen. Dabei habe sie sich um Menschen in der Gemeinde gekümmert.

 „Die gute Seele des Dorfes geht, ist aber nicht weg“, sagte der Rathauschef. Und die Fußstapfen, die sie hinterlasse, seien nicht zu groß für den neuen Ortsbeirat.

Zuverlässig und mit vollem Engagement habe sie sich für den Ort eingesetzt, bescheinigte ihr Manfred Schneider. Sie habe ein großes Netzwerk für das Dorf genutzt.

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