Defizitäres Freibad in Vöhl: Gemeindevertreter suchen mit EWF-Geschäftsführer nach Sparmöglichkeiten

Ringen um Zukunft für Henkelbad

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Das Henkelbad in Vöhl belastet die Gemeindekasse: Deswegen suchen die Gemeindevertreter nun nach Möglichkeiten, das Defizit von rund 260 000 Euro im Jahr zu senken.

Vöhl. Steht das Vöhler Henkelbad vor dem Ende? Die Gemeindevertreter suchten am Montagabend nach Möglichkeiten, das defizitäre Bad zu retten - vor allem der Kinder und Touristen zuliebe.

Mehr als 200 000 Euro steuert die Gemeinde Vöhl jedes Jahr zu ihrem Henkelbad bei. Rund 100 000 Euro davon sind Abschreibungen, die auch bei einem geschlossenen Bad fällig würden. „Im Moment subventionieren wir jede Eintrittskarte mit etwa 20 Euro“, rechnete Gertmann Sude (CDU). Zu viel: Da sind sich alle Gemeindevertreter einig. In einer eigens anberaumten Ausschusssitzung suchten sie am Montag nach Auswegen, um die Schließung des Bades zu verhindern. (resa)

Mehr dazu lesen Sie in der WLZ am Mittwoch, 17. August.

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