Kirchenerhaltungsfonds unterstützt Sanierung der Vöhler Kirche mit 120 800 Euro

Tagessieg für Martinskirche

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Festtag: Vertreter des Vöhler Kirchenvorstands machten sich mit Pfarrer Jan Friedrich Eisenberg und Bürgermeister Matthias Stappert auf den Weg nach Kassel. Dort überreichte Bischof Dr. Martin Hein den Bescheid für 120 800 Euro aus dem Kirchenerhaltungsfonds.

Vöhl/Kassel. Insgesamt 756 260 Euro lässt sich die Stiftung „Kirchenerhaltungsfonds“ die Unterstützung von Sanierungsarbeiten in diesem Jahr kosten. Davon profitieren auch die Gemeinden in Vöhl und Mühlhausen. Am Dienstag wurden die Förderbescheide in Kassel übergeben.

Sie saßen in der letzten Reihe, lauschten andächtig den Worten von Bischof Dr. Martin Hein und ahnten noch nicht, dass sie an diesem Dienstag im Landeskirchenamt in Kassel den Tagessieg davontragen würden. „Eigentlich gibt es kein Ranking“, betonte Andreas Fehr, Vorsitzender der Stiftung Kirchenerhaltungsfonds, „aber einer bekommt eben am meisten.“ Sanierung bis 2017 Und das waren die Vöhler: Mit einem Bescheid über 120 800 Euro verließen Pfarrer Jan Friedrich Eisenberg und Vertreter aus kirchlicher und weltlicher Gemeindevertretung in Vöhl das Landeskirchenamt zwei Stunden später wieder. „Aber eigentlich sind wir alle Gewinner“, stellte Vöhls Pfarrer Jan Friedrich Eisenberg fest, als ihm Andreas Fehr und Bischof Dr. Marin Hein die Urkunde überreicht hatten. Seit Jahren verfolge die Gemeinde eine Aufnahme in den Kirchenerhaltungsfonds. „Endlich hat es geklappt“, befand Eisenberg, „danke, dass unsere Bewerbung zum Erfolg geführt hat.“ (resa)

Mehr dazu lesen Sie in der Waldeckischen Landeszeitung am Donnerstag, 21. Januar.

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