Musikalisches Damen-Quartett begeistert in der Synagoge

Vöhl bejubelt Aquabella

Aquabella bei der Inszenierung der Ballade um den verbrannten Mainzer Bürgermeister: Nadja Dehn, Erika Spalke, Nina Rotner und Bettina Stäbert. Foto: Hennig

Vöhl. „Ayadooeh“: Unter dieses Zitat aus Adiemus hatten die Sängerinnen von Aquabella ihr Weltmusikprogramm in der Vöhler Synagoge gestellt. Es streifte 20 Sprachen und lieferte gleich zahlreiche begeisterte Definitionen des Kunstwortes.

Entsprechend positive Reaktionen seitens des Vöhler Publikums stellten sich angesichts der mit viel Virtuosität und musikalschem Humor interpretierten Klassiker des Acapella-Quartetts schnell ein. Frische Klangfarben gaben der Präsentation und Interpretation der langjährigen Favoriten ein anderes Gepräge, die Umstände sorgten für zusätzliche Akzente: etwa wenn die drei Kolleginnen am Ende des finnischen Liedes auf den Bauch ihrer Kollegin im lila Kleid zeigten, die gerade erkenn

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