Ohne sie wären einige Projekte nicht verwirklicht worden, sagt der Ortsvorsteher

"Rentner-Truppe" trägt mehr als 1000 Stunden ehrenamtliche Arbeit zur Höringhäuser Dorferneuerung bei

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Packen an, wo immer der Einsatz von Erfahrung und Fachkunde zum Wohle des Dorfes gefragt sind (von links): Karl-Heinz Zimmermann, Manfred Schulze, Joachim Mißler, Friedhelm Fingerhut, Gerhard Köhler, Lothar Schirmer, Fritz Lohaus, Otto Engelbrecht, Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft von aktiven Höringhäuser Rentnern.

Höringhausen. In den zehn Jahren der Dorferneuerung hat sich in Höringhausen das Dorfbild erheblich verbessert. Besonders großen Anteil am Gelingen des Projekts hat eine Arbeitsgruppe engagierter Höringhäuser Rentner, die mehr als 1000 Stunden Eigenleistung einbrachte.

Ortsvorsteher Uwe Wagner: „Ohne sie wären einige Dorferneuerungsmaßnahmen nicht umgesetzt worden.“ Bürgermeister Jörg Feldmann und Arbeitskreisvorsitzender Peter Trietsch sind in gleicher Weise voll des Lobes für die „Rentnertruppe“. Um mit dem Geld aus dem Programm möglichst viel gestalten zu können gründete sich 2008 diese Arbeitsgruppe Ihr erstes Projekt war die Neugestaltung des Bereichs vor der Friedhofskapelle und des dazugehörigen Parkplatzes. Die rüstigen Rentner übernahmen alle Pflaster – und Erdarbeiten sowie die Neubepflanzungen und gestalteten in diesem Rahmen auch das anonyme Urnenfeld. (r)

Mehr in der WLZ vom 12.10.2016

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