Berufungsmarathon im Untreue-Prozess eines 60-jährigen Willingers geht weiter

Angeklagter lässt Termin platzen

Kassel/Willingen. Dieses Strafverfahren ist rekordverdächtig: Seit rund drei Jahren wird gegen einen mittlerweile 60-jährigen Willinger verhandelt, der 19 000 Euro seiner Mutter veruntreut haben soll.

In erster Instanz verurteilte ihn das Amtsgericht Korbach zu zwei Jahren und zwei Monaten Haftstrafe. Das Berufungsverfahren vor der siebten Kammer des Landgerichts Kassel wird nun zum Verhandlungsmarathon. Gestern ließ der Angeklagte den sechsten Termin mit der Begründung platzen, er sei verhandlungsunfähig.

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