Uplandstadion bei Schwalefeld soll möglichst noch in diesem Jahr in Angriff genommen werden

„Quantensprung für den Sport“

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Bauamtsleiter Marc Honekamp (links) und Bürgermeister Thomas Trachte präsentieren die Pläne fürs Uplandstadion.

Willingen. Die Planung für das Uplandstadion steht. Der Antrag auf finanzielle Förderung liegt bereits in Wiesbaden vor. Sofern es gelingt, die Finanzierung des Vier-Millionen-Projekts in trockene Tücher zu bringen und die baurechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, kann das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden – „und zwar möglichst noch in diesem Jahr“, hofft Bürgermeister Thomas Trachte. „Es wäre ein Quantensprung für den Sport.“

Das Vorhaben beschäftigt die Gremien bereits seit Anfang 2014, als die Liftgemeinschaft Köhlerhagen die Gemeinde über ihre Vorstellungen zur Erfüllung von Skifahrerträumen informierte. Wie berichtet, möchte sie die Schlepplifte am Köhlerhagen durch einen modernen Sessellift ersetzen und dabei möglicherweise das Willinger Skiliftkarussell perfektionieren. Die Talstation der geplanten neuen Sesselbahn soll eventuell auf dem Gelände des Hoppecketal-Stadions gebaut werden. In einem zweiten Schritt könnte dort dann außerdem die Talstation für eine neue Sonnenliftanlage entstehen, so dass eine direkte Verbindung zwischen den beiden attraktiven Skigebieten geschaffen würde.

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