Bahnhof Brilon Wald: Sanierung der Fassade abgeschlossen

Vom Schandfleck zum Schmuckstück

Die Fassade des Brilon Walder Bahnhofs ist saniert: Ortsvorsteherin Ariane Drilling mit Paul Witteler (l.) und Eckhard Lohmann. Am Nebengebäude sind die Stellen erkennbar, wo die neuen Sanitäreinrichtungen installiert werden. Foto: hjh

Brilon Wald. Der erste Schritt ist geschafft. Die Fassade des alten Bahnhofs strahlt in neuem Glanz. In der vergangenen Woche wurde das Gerüst entfernt. Jetzt ist der Blick auf das Gebäude wieder frei. Keine Frage: Aus dem langjährigen Schandfleck ist ein Schmuckstück geworden. „Viele aus dem Dorf sind mittlerweile stolz auf den Bahnhof“, sagt Ortsvorsteherin Ariane Drilling.

„Das sieht jetzt wieder so aus wie 1914“, erzählt Architekt Eckhard Lohmann: Mit dem rotbraunen Dach aus den alten Ziegeln aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, dem frisch aufgetragenen sandfarbenen Mineralputz, den rotbraun abgesetzten Gauben und Fassadenelemente sowie den 80 neuen Sprossenfenstern und dem neuen Portal zieht das Bauwerk Blicke auf sich. Rund 700 Fahrgäste nutzen den Bahnhof durchschnittlich am Tag.

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