110 Teilnehmer beim 50. Grenzbegang der „Neuzeit“

Schnadezug-Jubiläum in Usseln

Der neue Stein mit der Königsfamilie, dem Stutzkommando und Vorsitzendem Ralf Heine (r.).  Foto: pr

Willingen-Usseln. Jubiläumsschnadezug in Usseln: Die Idee, die alte Tradition wiederzubeleben, wurde 1967 geboren. Jetzt machten sich Usselner und Gäste zum 50. Grenzbegang der „Neuzeit“ auf.

Der Vorsitzende der Schützengesellschaft, Ralf Heine, warf bei der Begrüßung einen Blick zurück in vergangene Jahrhunderte und Jahrzehnte. Die Schnadezüge dienten in früheren Zeiten dazu, der Bevölkerung den Grenzverlauf in Erinnerung zu rufen und dadurch „vielfältige Irrungen und Streitigkeiten“ zu vermeiden. Nach einer fürstlichen Verordnung aus dem Jahr 1770 war dabei „das Geschehen von Ausschweifungen zu vermeiden“.

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