Zweiter Deutscher Winterwandertag findet vom 20. bis 24. Januar in Willingen statt

"Wanderzeit ist immer"

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Laden zum zweiten Winterwandertag in Willingen ein (v. l.): Rudi Horstmann (UGV), Ute Dicks, Sabine Jäger (Gemeinde Willingen), Hansi Figge (Vorsitzender UGV), Bürgermeister Thomas Trachte, Werner Mohr (Vizepräsident DWV), Ernst Kesper (Tourist Info Willingen) und Hubert Thorwirth (Hessisch-Waldeckischer Gebirgs- und Heimatverein).

Willingen. Wanderer sollten sich nicht vorschnell auf den Frühling freuen: Vom 20. bis 24. Januar lädt Willingen zum zweiten Mal zum Deutschen Winterwandertag ein.

Nach der Premiere 2014 kehrt der Deutsche Winterwandertag nach Willingen zurück. Auch wenn das Programm steht, seien kurzfristige Änderungen möglich, erklärt Helmut Kesper, einer der Vorsitzenden des in die Vorbereitung eng eingebundenen Upländer Gebirgsvereins (UGV): Denkbar sei, dass zu wenig Schnee für manche Aktivitäten liege oder zu viel davon Routen unsicher mache. Mit normalem Schneefall auf den 45 Kilometern gewalzten Winterwanderwegen und 105 Kilometer Loipen kämen die Upländer indes zurecht: „Auch wenn es am Tag zuvor schneit, können die Wanderer sicher sein: Die Wege sind präpariert“, verspricht Kesper.

Derweil sind neben Wanderern aus nah und fern, die Kilometer für das Deutsche Wanderabzeichen sammeln, auch Familien eine Zielgruppe, erklärt Ute Dicks, Geschäftsführerin des Deutschen Wanderverbands (DWV): Helfen sollen dabei die Angabe von Schwierigkeitsgraden der Wanderungen sowie ein stärkerer Fokus auf Familien: Der Winterwandertag fällt diesmal mit einem einem Wochenende zusammen. Am Samstag ist zudem Familienaktionstag.

In der Freitagsausgabe der WLZ lesen Sie, was der Winterwandertag zu bieten hat und was er für Willingen bedeutet.

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