Er darf sich nicht "Sir" nennen

Queen will ihn zum Ritter schlagen

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Bernard Arnault wird in den Ritterstand erhoben.

London - Der reichste Mann Frankreichs, Bernard Arnault, wird von der britischen Königin Elizabeth II. in den Ritterstand erhoben. Er darf sich aber nicht "Sir" nennen.

Mit der Ehrung würden Arnaults Verdienste um Unternehmen und „die größere Gemeinschaft im Vereinigten Königreich“ gewürdigt, teilte das britische Außenministerium am Montag mit. Da Arnault kein Brite ist, wird ihm eine sogenannte Honorary Knighthood verliehen. Er kann sich damit nicht mit dem Titel „Sir“ schmücken. Ein Datum für die Verleihung der Ritterwürde wurde am Montag nicht mitgeteilt.

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Königin der Rekorde: Queen Elizabeth II.

Arnault, Chef des französischen Luxusgüter-Konzerns LVMH, hatte vor kurzem mit seinem Vorhaben für Schlagzeilen gesorgt, die belgische Staatsbürgerschaft erwerben zu wollen. Die Ankündigung wurde als Reaktion auf die Pläne von Frankreichs Präsident François Hollande gewertet, die Steuern für Spitzenverdiener auf 75 Prozent anzuheben.

dapd

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