Whitney Houstons Schwägerin: "Genug Vorzeichen"

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Talk-Queen Oprah Winfrey mit Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina.

New York - Einen Monat ist es her, dass Whitney Houston verstarb. Nun sprachen Angehörige der Sängerin mit Talkmasterin Oprah Winfrey über ihre Trauer und warum sie sich um Houston Sorgen machten.

In einem vorab veröffentlichten Ausschnitt des Interviews mit US-Talk-Queen Oprah Winfrey (58) äußerte sich Houstons Schwägerin Patricia über ihre ständige Angst, dass Houston etwas zustoßen könnte. “Es gab genug Vorzeichen“, sagte Patricia Houston in der Vorschau der Sendung, die in der Nacht zum Montag auf Winfreys Sender OWN im US-Fernsehen ausgestrahlt wird.

Trauerfeier für Whitney Houston

Trauerfeier für Whitney Houston

Den plötzlichen Tod ihrer Schwägerin habe sie vor vier Wochen aber nicht kommen sehen: “Die Dinge hatten sich für sie wirklich verändert.“ Laut Patricia Houston habe man sich in der letzen Zeit weniger wegen dem Missbrauch von Suchtmitteln um die Sängerin sorgen müssen. “Ich sah, dass sie einem Traum hinterher jagte. Sie suchte an den falschen Stellen nach Liebe.“

Auch Houstons Tochter Bobbi Kristina (19) soll sich Winfrey gegenüber für die Sendung “Oprah's Next Chapter - Remembering Whitney: The Oprah Interview“ geöffnet haben. Nach dem Tod ihrer Mutter hatte Bobbi Kristina der Familie Sorgen bereitet. Sie musste mehrfach mit der Diagnose “Stress und Erschöpfung“ im Krankenhaus behandelt werden. Winfrey (58) gilt als enge Bekannte der Familie und nahm am 18. März an der Trauerfeier für Houston in Newark bei New York teil. Whitney Houston starb am 11. Februar im Alter von 48 Jahren in Beverly Hills.

dpa

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