Allendorfer Ortsteil Battenfeld feierte Abschluss der Dorferneuerung

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Erinnert an die Dorferneuerung: Dieses metallische Schild. Unser Bild zeigt von links Ortsvorsteher Dietmar Gasse, Klaus Blaschke, Petra Eckel, Oliver Koch, Ulrich Kirchhübel, Werner Koch und Bürgermeister Claus Junghenn.

Battenfeld. Die feierliche Einweihung des neuen Ortsmittelpunktes, des neu gepflasterten Platzes vor dem Heimatmuseum und der alten Schule im Rennertehäuser Weg bildete den Abschluss der Dorferneuerung Battenfeld.

Der letzte Vorsitzende des Dorferneuerungsbeirats, Werner Koch, rief in seiner Ansprache in Erinnerung, dass die Beantragung der Teilnahme des Dorfs an der Dorferneuerung 1998 vom Gemeindeparlament beschlossen wurde.

Im Februar 2003 überbrachte der damalige Staatsminister Dietzel den Bewilligungsbescheid. 2004 gründeten sich acht Arbeitsgruppen, die elf öffentliche Projekte in insgesamt 74 Arbeitssitzungen auf den Weg brachten und dazu 74 Mal tagten.

Bürgermeister Claus Junghenn skizzierte die einzelnen Projekte. So habe die Schaffung des Dorfmittelpunktes die Liste der Maßnahmen angeführt, sei aber als letztes realisiert worden.

Ortsbegrünungsmaßnahmen wurden verwirklicht am Nitzelbach, auf Spielplätzen, in der Marktstraße und auf dem Friedhof. Auch ein Schwalbenhaus entstand. An Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche wurden ein Wassererlebnispark am Nitzelbach und ein Fun-Court auf dem Marktplatz geschaffen. Um- und Anbauten sowie Erneuerungen der Markthalle, der Sport- und Kulturhalle und des alten Raiffeisenlagers wurden in den acht Jahren bis 2012 verwirklicht.

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Von Erwin Strieder

Quelle: HNA

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