100. Geburtstag der Ortenbergschule

Auch mit 100 noch jung und frisch

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Sie haben es möglich gemacht: Seit 2012 beschäftigt sich der Festausschuss der Ortenbergschule mit der Festschrift. Die Mitglieder konnten in dieser Zeit auf die Unterstützung der Elternvertreter und der Schulleitung zählen.

Frankenberg - In der Festschrift sollte auch vom Jubiläumsjahr berichtet werden, darüber ist sich der Festausschuss der einig gewesen. Daher ist die Chronik der Ortenbergschule auch erst ein Jahr nach dem 100. Geburtstag erschienen.

Die Chronik der Ortenbergschule ermöglicht eine Zeitreise durch die vergangenen 100 Jahre. Seit Dienstag ist das 106 Seiten starke Buch mit dem Titel „Von der Stadtschule zur Ortenbergschule“ im Sekretariat der Schule und in der Buchhandlung Jakobi erhältlich.

Im Jahr 2012, also ein Jahr vor dem Jubiläumsjahr, entschloss sich ein siebenköpfiges Team, sich der Chronik anzunehmen. Kurt Beck, Sybille Eisenschenk, Uli Halama, Christel Leonhäuser-Geitz, Miriam Meyer, Silvia Ronzheimer und Nicole Rüppel trugen in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Bilder, Berichte und Erinnerungen zusammen, um diese dann in der Chronik und auf einer CD - die es zusätzlich gibt - zu verewigen. „Wir sind froh, dass es einen so schönen Abschluss gefunden hat“, sagte Eisenschenk. Sie bedankte sich für die tatkräftige Unterstützung und das stets „offene Ohr“ seitens der Eltern, des Fördervereins, der Schulleitung und der Kollegen. Die Geschichte der heutigen Ortenbergschule beginnt im Jahr 1911 als sich die Frankenberger Stadtverordneten dazu entschlossen, eine neue Schule für sechs Klassen zu errichten. Doch in ihrer 100-jährigen Geschichte hat die Ortenbergschule nicht nur schöne Zeiten erlebt. Während des Ersten Weltkriegs wurde die Schule als Lazarett genutzt und auch der Zweite Weltkrieg hinterließ seine Spuren.

Außerdem kommen in der Chronik auch ehemalige Schüler zu Wort, und der oder andere wird sich sicherlich auf den alten Klassenfotos wiederfindet. Am Samstag wird das Werk zusätzlich an einem Stand auf dem Wochenmarkt verkauft. Die Kosten betragen zehn Euro pro Exemplar.

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