Auch Rupert Jaeschke will Bürgermeister in Frankenberg werden

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Rupert Jaeschke: Der selbstständige Diplom-Volkswirt will Bürgermeister der Stadt Frankenberg werden. Am Mittwoch gab er seine Bewerbung ab.

Frankenberg. Der fünfte Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Frankenberg steht fest: Am Mittwoch hat der 53 Jahre alte Diplom-Volkswirt Rupert Jaeschke aus Schreufa seine Bewerbungsunterlagen persönlich im Frankenberger Stadthaus abgegeben.

Aus dem bisherigen Kandidaten-Quartett wurde damit ein Quintett.

Jaeschke wird als unabhängiger Kandidat ins Rennen gehen. Weitere Bewerber sind Bernd Bluttner (CDU), Daniela Neuschäfer (SPD) sowie die beiden ebenfalls unabhängigen Kandidaten Rüdiger Heß und Nicolas Hansen. Die Bürgermeisterwahl in Frankenberg findet am 26. Februar statt. Bewerbungsschluss ist am 22. Dezember.

„Ich will meine 20-jährigen Erfahrungen im Finanzbereich nun auf lokaler Ebene fokusieren und damit zu einem lebenswerteren Frankenberg beitragen“, begründet der 53-Jährige seine Kandidatur – wobei er den städtischen Gremien im gleichen Atemzug ein großes Kompliment ausstellt: „Hier ist in den vergangenen Jahren schon vieles gut gemacht worden.“ Seine Vision sei es nun, ein Stück neue Lebensqualität in die Stadt und ihre Stadtteile zu bringen.

Jaeschke wohnt im 1200-Seelen-Dorf Schreufa. Dort hat er sich zusammen mit seiner Ehefrau vor drei Jahren ein Blockhaus gekauft. Er sieht sich selber als Projektleiter, Teamplayer und Diplomaten: „Dieses Profil braucht man auch, um als erfolgreicher Bürgermeister arbeiten zu können.“

Seine Bürgermeisterkandidatur hat Rupert Jaeschke schon lange geplant – schon seit Christian Engelhardt im Sommer seinen Abschied ankündigte: „Die Frankenberger sind ein sehr angenehmer Menschenschlag. Deshalb will ich den Bürgern der Stadt ein lebenswertes Frankenberg gestalten.“ (mjx)

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Quelle: HNA

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