Ausbildungsabbruch: Diskussion um die Ursachen

Frankenberg. Warum brechen Jugendliche ihre Ausbildung ab? Und wie können Ausbildungsabbrüche verhindert werden? Darüber haben im Frankenberger Jugendhaus 40 Vertreter von heimischen Schulen, Unternehmen und Institutionen diskutiert.

Sie waren der Einladung zu dem traditionellen Jahresgespräch des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Frankenberg gefolgt. Ingrid Bekeredjian, zuständig für das Hessencampus-Projekt „Prävention und Senkung von Ausbildungsabbrüchen“ beim Berufsförderungswerk der Kreishandwerkerschaft, berichtete, dass in Nordhessen im Jahr 2010 insgesamt 13 664 industrielle Ausbildungsverhältnisse eingetragen seien. Insgesamt 1057 – das sind 7,7 Prozent – seien davon bereits gelöst. Beim Handwerk seien Ende 2009 für Waldeck-Frankenberg insgesamt 1071 Ausbildungsverhältnisse eingetragen, 117 wurden davon vorzeitig wieder beendet.

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Quelle: HNA

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