Ausstellung erinnert an das Schicksal jüdischer Menschen im Dritten Reich

Battenberg. Hoffnung auf ein besseres Miteinander der Menschen und mahnende Erinnerung an die Grausamkeiten im Dritten Reich: Das brachte Jürgen Hübner, Vorsitzender des Geschichtsvereins Battenberg, in seiner Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung „Jüdische Schicksale aus unserer Region“ zum Ausdruck.

Im voll besetzten Saal des Alten Rathauses referierte Karl-Heinz Stadtler zum Thema „Erinnern! - Nicht vergessen!“. Die Besucher waren beeindruckt von den Informationen und den reich bebilderten Stellwänden.

Bürgermeister Heinfried Horsel erinnerte an den Besuch von Werner Neuburger und Hannelore Stern vor eineinhalb Jahren, der bleibende Spuren in der Bergstadt hinterlassen habe.

Auch die Verlegung der Stolpersteine in Laisa zur Erinnerung an die jüdische Familie Freudenthal beweise, dass sich die Battenberger ihrer Geschichte stellen.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare