Am Bach: Bald mehr Licht im Rodaer Wartehäuschen

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Rosenthal. Sie soll die Sicherheit vor allem für Schulkinder erhöhen: Das Buswartehäuschen „An der Bach" in Rosenthal wird zeitnah mit einer Innenbeleuchtung ausgestattet.

Zwei Lampen sollen demnächst in das Wartehäuschen eingebaut werden, das ist das Ergebnis eines abendlichen Rundgangs durch Roda und die Kernstadt.

Der Ausschuss für Bauen, Agrar und Forsten in Rosenthal hatte seine Sitzung extra nach draußen verlegt, um mit Bürgermeister Hans Waßmuth, einigen Stadtverordneten, dem Ortsbeirat Roda sowie mit Bürgern zu überprüfen, welche Buswartestellen nur unzureichend ausgeleuchtet sind.

„Der Ausschuss wird in einer der nächsten Parlamentssitzungen die Empfehlung geben, zwei Lampen im Buswartehäuschen am Bach anzubringen“, sagte Waßmuth gestern der HNA. Er gehe davon aus, dass der Beschluss dann einstimmig verabschiedet werde. „Es herrschte beim Rundgang unter allen Teilnehmern Einigkeit. Vor allem für unsere Schulkinder, die dort in den Bus einsteigen, muss die Sicherheit durch eine gute Ausleuchtung gewährleistet sein“, sagte der Bürgermeister.

Der Ausschuss-Vorsitzende Thomas Hiepe berichtete, dass man sich neben der Bushaltestelle „An der Bach“ noch das Rodaer Buswartehäuschen „Siedlung“ sowie vier weitere Haltestellen in der Kernstadt (Rodaer Straße, Kirche, Sport- und Kulturhalle, Dammrasen) angeschaut habe. „Während die Haltestellen an der Kulturhalle und am Dammrasen gut ausgeleuchtet sind, ist das Licht an den anderen Häuschen nicht ausreichend“, sagte Hiepe. Das sieht auch Waßmuth so: „Das Problem bei diesen schwach ausgeleuchteten Haltestellen ist, dass auf der gegenüberliegenden Straßenseite zwar Lampen stehen, diese aber nicht genug Licht werfen“, sagte der Rathaus-Chef. Man werde prüfen, wie man das verbessern könne. „Beschlussempfehlungen gibt es in diesen Fällen noch nicht. Wir müssen schauen, wie teuer es wäre, weitere Straßenlampen zu installieren und ob man Zuschüsse bekommt“, so Waßmuth. (dau)

Quelle: HNA

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